Vorlesung 13 | Einwanderung aus den „sozialistischen Bruderländern“ – Erinnerungen angolanischer und mosambikanischer Migranten und Migrantinnen in der DDR

21.01.2020 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

Öffentliche Ringvorlesung | Hier geblieben? Brandenburg als Einwanderungsland vom Mittelalter bis heute

Marcia Cathérine Schenck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Globalgeschichte der Freien Universität Berlin und ab April 2020 Professorin für Globalgeschichte an der Universität Potsdam

Vorgestellt werden die Erinnerungen angolanischer und mosambikanischer Arbeiter und Arbeiterinnen, Studierender, Schülerinnen und Schüler sowie Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die einen Teil Ihrer Ausbildung in der Deutschen Demokratischen Republik absolviert haben. Ein besonderes Augenmerk wird auf Migrationserfahrungen in Brandenburg gelegt.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei

Juma Madeira, ein zurückgekehrter Arbeiter, vor der Flagge der Deutschen Demokratischen Republik, gehisst in Maputo, Mosambik, Februar 2014. Foto: Marcia Schenck